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Partieller UV-Lack

Ihre Präsentationsmappen, Ihre Mustermappen, Angebotsmappen oder Verpackungen, sollen einen besonders bleibenden Eindruck beim Empfänger hinterlassen? Ein anspruchsvolles und einzigartiges Design kann insbesondere durch eine Druckveredelung und speziell durch eine gezielte Beschichtung mit einem speziellem partiellem UV-Lack Ihrer Präsentationsprodukte erreicht werden. Hierdurch lassen sich wirklich faszinierende Effekte erzeugt werden.

Das Verfahren

Zum Einsatz kommt ein besonderer Lack. Der UV-Lack wird nicht vollflächig, sondern nur an bestimmten Stellen zur Hervorhebung und Veredelung verwendet.

Der UV-Lack wird nicht UV-Lack genannt, weil er er etwa besonders resistent gegen die Strahlen der Sonne ist. Der Name entstammt vielmehr dem Herstellungsprozess. Während des Auftragungsprozesses wird nämlich ein UV-Trockner eingesetzt. Nun aber Schritt für Schritt:

Das Auftragen des Lacks ist im Grunde schnell erledigt und nimmt nur wenige Sekunden in Anspruch. Ein im Sammeldruckverfahren hergestellter Bogen, zumeist DIN A0 oder DIN A1, wird zu aller erst in einem Kalandar gesäubert. So entsteht eine bestmöglich gereinigte Fläche für den aufzutragenden Lack. Anschließend wird der Lack durch rund 25 Druckköpfe mittels eines Inkjet-Verfahrens auf die gewollten Stellen der Druckfläche aufgebracht. Um eine möglichst schnelle Fertigung zu gewährleisten, und der Verhinderung eines etwaigen Verlaufens des Lackes wegen, läuft das zu bedruckende Material unter einem Hochleistungs-UV-Trockner hindurch. Der partielle UV-Lack beinhaltet Photopolymere (das sind lichtempfindliche Kunststoffe) die während  des Auftragungsvorgangs dabei sofort aushärten und nicht verlaufen können. So kann im nächsten Arbeitsschritt unmittelbar der Beschnitt erfolgen.

Die Wirkung

Der Lack bietet sorgt für eine reliefartige Struktur an den aufgetragenen Stellen. Die lackierten Bereiche fühlen sich daher besonders interessant an heben sich dank der leicht glänzenden Oberfläche von den übrigen, nicht lackierten Stellen, auch optisch deutlich ab. Insbesondere Schriftzüge oder verschiedenste Formen bieten sich für eine Auftragung des partiellem UV-Lackes an. Gleichwohl ist dieser Lack eher ungeeignet, wenn die zu lackierenden Stellen zu klein sind. So sollte die zu lackierende Schrift mindestens in Schriftgröße12 sein, die Linienstärke hingegen nicht unter 2 Punkt ( ungefähr 0,7 mm).

Dieser Lack ist hervorragend geeignet, um das Augenmerk auf einzelne Bereiche des Printproduktes zu legen, z.B. auf ein Logo oder eine Grafik.

Siehe hierzu auch: UV-Lack, Lackierung, Dispersionslack