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Weißgrad

Unter Weißgrad versteht man die Reflexionsfähigkeit von weißem Licht auf dem Material. Der Weißgrad kann mitunter als Qualitätsmerkmal zur Beurteilung ungefärbter weißer Produkte in der Papierindustrie dienen.

Dazu Näheres

Eine besondere Relevanz wird dem Weißgrad bei der Beurteilung von gestrichenen Papieren zugemessen. Für weiße Stoffe der Weißgrad als Qualitätsmaß längst Standard. Von wohl geringerer Bedeutung ist der Einsatz des Weißgrades in der Plastikindustrie, dafür eher bei der Wahl von Füllstoffen oder/oder Bindemitteln.

Je weißer das Papier, desto hochwertiger und brillanter wirken die Farben durch den höheren Kontrast. Bei einem hochwertigen Büropapier bemisst sich der Weißgrad auf in etwa 160. Recyclingpapier hat z.b. einen eher geringeren Weißgrad im Vergleich zum Offsetpapier. Der Weißgrad ist ein Zahlenmaß, je höher desto weißer das Weiß. Ein Unterschied zwischen zwei Weißtönen ist oft nicht wahrnehmbar, weshalb man diese Vergleichszahl eingeführt hat. Es gibst vielfältigste Methoden, nach denen man den Weißgrad bestimmen kann. Wenn man also davon spricht, sollte man den Weißgrad nach ... benennen. Der Weißgrad gilt als abhängig von verschiedensten Methoden, wie der Lichtmenge, der Farbe oder der Beleuchtung. Daher müssen die Messbedingungen und die Berechnungsmethoden detailiert beschrieben werden. Es existiert kein "Weißgrad an sich“, sondern nur ein "Weißgrad nach ...“. Als eine in der Druckindustire geläufige Methonde gilt der Weißgrad nach Berger.

Was hat einen höheren Weißgrad: Schnee oder ein hochweißer Chromo-Sulfatkarton?

Da uns diese Frage seit Längerem beschäftigt, wollten wir im Winter den Test selbst durchführen. Leider gab es keinen Schnee und wir mussten den Test auf das nächste Jahr verschieben..

Siehe hierzu auch: Opazität, Grammatur