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Prägung

Unter einer Prägung versteht man die im durcktechnischem Sinne dekorative Aufwertung eines zu bedruckenden Materials durch verschiedenste Folien. Die Beschichtung (beispielsweise metallische Farben) werden durch den Aufbau starken Drucks und erheblicher Hitze herausgelöst und auf einen kaschierten Karton gepresst.

Man unterscheidet im Allgemeinen zwischen einer Blindprägung und einer Heißfolienprägung. Beide Prägungen können während des Druckverfahrens auch mit einer Reliefprägung bzw. einer Hochprägung in Kombination gesetzt werden. 

Das Verfahren am Beispiel der Heißfolienprägung im Einzelnen

Es existieren verschiedenste Verfahren zur Schaffung einer Heißfolienprägung. Meist läuft der Vorgang grob wiefolgt ab:

1. Der Grafiker übermittelt der Druckerei seinen Entwurf, am besten verpackt in einer PDF-Datei. Nach Prüfung des Entwurfs fertigt der Hersteller zunächst einen üblicherweise aus Messing bestehenden Prägestempel. Alternativ kann dieser auch aus Zink oder Magnesium bestehen.
2. Anschließend wird der Prägestempel mit Schrauben oder Klebstoff an der Prägemaschine fixiert. Der Prägestempel und das zu prägende Material müssen exakt zueinander justieren.
3. Je nach verwendeter Folie und dem Druckmaterial müssen anschließend der Anpressdruck, die Temperatur und die Haltezeit festgelegt werden.
4. Die Prägemaschine heizt die Platte präzise auf die gewünschte Temperatur und presst den Prägestempel durch das Folienband auf das zu bedruckende Material. Sind alle Parameter korrekt angelegt, geht der aktivierte Kleber der Folie eine feste Verbindung mit dem Druckmaterial ein.

Das Ergebnis

Es entsteht ein haptisch einzigartiges, und ansehnliches Ergebnis. Prägungen sind in Relation zum Ergebnis relativ kostengünstig, erzielen aber echte "Wow-Effekte" beim Empfänger. Prägungen eignen sich zur Logofixierung an Präsentationsmappen, Mustermappen oder hochwertigen Verpackungen.