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Ein Essay zum Design

Ein Essay zum Design

Sind wir mal ehrlich: Wir alle glauben zu wissen, was Design ist. Zumindest im ersten Moment. Beim nähren Nachdenken kommen wir dann doch ein wenig ins Straucheln. So einfach ist es also nun auch wieder nicht.

Zumindest fällt es den meisten Menschen wohl schwer eine Art Definition von Design aufzustellen. Und das kommt nicht von ungefähr: Werkzeuge, Kleider, die Stadt um uns herum. Sind diese Dinge nicht alle aus unterschiedlichsten Designprozessen hervorgegangen? Unsere Gedanken, unsere Wünsche. Sind dies nicht alles Erzeugnisse unserer bewussten Gestaltung?

"Design ist unsichtbar" (Lucius Burckhardt, Soziologe 1981)

Wirklich? Das scheint zunächst zu verwundern. Schließlich ist Design doch gerade der sichtliche Teil eines Produkts oder einer Website? Versuchen wir eine andere Herangehensweise: Zeichnet sich gutes Design nicht gerade dadurch aus, dass es sich nicht in den Vordergrund drängt, ganz im Sinne des sogenannten "Understatements"? Dass es subtil wirkt, beim Betrachter einen Eindruck des Gefallens auslöst und vor allem nicht die eigentliche Sinnhaftigkeit, bspw. eines Produkts, in den Hintergrund rückt? Aber genug des philosophierens. Näheren wir uns dem Thema in "geordneteren Bahnen".

Sicherlich hat jeder seine ganz eigene Vorstellung vom Design, was im Grunde auch nicht verwundert (dazu aber später). Versuchen wir es aber dennoch zunächst mit einer womöglich allgemein gültigen Definition vom Design. Nach der Microsoft Encarta Enzyklopädie stammt der Begriff Design aus dem Begriff für "Zeichnung“ der romanischen Sprachen, z.B. aus lateinischen designare, zu deutsch bezeichnen oder im Umriss darstellen. Das italienische disegno bedeutet einerseits Zeichnung aber auch künstlerische Idee oder geistiges Konzept.

Insgesamt scheint "Design" also ein ziemlich vielschichtiges Substantiv zu sein. Nicht einfach zu erklären, und nicht kurzatmig zu beschreiben. Das mag sie enttäuschen, denn vermutlich sind sie jetzt noch ratloser als zuvor? Nun, nicht ganz. Immerhin wissen Sie jetzt, dass es Ihnen nicht umsonst so schwer fällt eine Begriffsbestimmung des Wortes "Design" aus dem Stegreif aufzustellen. Gehen wir aber weiter.

Wo nun liegt der Ursprung des Begriffs "Design"?

Zu Zeiten der Industrialisierung in Europa begannen bereits die Überlegungen zur industriellen Formgebung, die sowohl soziale und ästhetische, als auch technologische Aspekte in Einklang bringen sollte. Insbesondere in den USA stand die Gestaltung von Anfang an als verkaufsförderndes Element im Vordergrund. Durch die Verbindung von Marketing und Design ließen sich Produkte regelmäßig deutlich besser absetzen. Funktionalität und eine zeitgenössiche Ummantelung waren dabei die Schlüsselfaktoren. Besonders in der Phase des Erstarkens der Automobilindustrie spielte das Design von Beginn an eine zeichnende Rolle.

Speziell zum Produktdesign

Ein Design musste dabei aus verschiedenen Perspektiven beäugt, hinterfragt und untersucht werden. Denn Design ist quasi eine Schnittstelle zwischen den Anforderungen des Anbieters, ob nun Dienstleistungen oder Produkte, und den Bedürfnissen des Kunden. Design bewegt sich dabei in den Rubriken zwischen angewandter Kunst, Ergonomie und Marketing. Ein gutes Design umfasst dabei nicht nur die Gestaltung des Produktes an sich, sondern gerade auch die Gestaltung der dazugehörigen Verpackung. Produkt und Verpackung bilden eine Einheit, und müssen in der Folge eng aufeinander abgestimmt sein. Hochwertige Produkte verdienen immer entsprechend edle Verpackungen.

Design als Formgebung

Die Formgebung ist unzweifelhaft ein außerordentlich wichtiger Bestandteil des Designs. Gleichwohl wird nicht selten behauptet, Design sei ausschließlich die ansehnliche Ausgestaltung einer Sache. Doch ein wirklich ausgetüfteltes Design macht sich weiterhin Gedanken über den Zweck jedes einzelnen Elements und hinterfragt deren Aufgaben. Dabei sollte jeder Bestandteil eines Objekts dem Nutzer seine Funktion ohne Erklärung und möglichst einfach zur Verfügung stellen. Die Ausgestaltung sollte also zunächst Mittel zum Zweck sein. Dies lässt aber selbstverständlich Raum für eine ansprechende, optische Ausgestaltung, was vermutlich auch das ist, was die wohl überwiegende Anzahl der Menschen mit "Design" assoziiert.

Design als Trend

Insbesondere weil mit dem Begriff "Design" überwiegend Positives in Verbindung gebracht wird. Wobei hier sicher auch die Bezeichnung "stylisch" teilweise deckungsgleich verwendet wird. Ob man aber tatsächlich von einem "Trend" sprechen kann ist in diesem Zusammenhang zweifelhaft. Setzt ein Trend doch immer etwas beständiges, und bereits etwas mehr oder weniger existierendes voraus. 

Sollte Design aber nicht neue Bahnen ebnen oder einfach nur zeitlos sein? Letztgenanntes ist eigentlich die Kunst des Designs. Zeitloses und Langlebiges hervorzubringen. Das ist das erklärte Ziel von cardstock.

Bei der Ausgestaltung der hochwertigen und edlen Verpackungen für unsere Kunden kombinieren wir insbesondere ästhetische, funktionale und ökonomische Aspekte. Beim Design einer Produkt- oder Musterverpackung sind weitreichende Einblicke in das jeweilige Unternehmen und dessen CI, und in das vertriebene oder vorzustellende Produkt von Nöten. Gestalterisches Know-How, Aspekte der Farbgebung und Ergonomie. Selbsterklärend kommen auch kaufmännische Gesichtspunkte hinzu. Eines steht bei uns aber immer im Vordergrund: Wir laufen keinen Trends nach, wir geben Richtungen vor. So zum Beispiel durch die Verwendung einzigartiger Materialen und Kaschierungen und modernster Druckveredelungsverfahren. Denn eine Verpackung ist für uns gelungen, wenn sie auch noch in 20 Jahren ansprechend aussieht.

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