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Big Data und die Printbranche

Big Data und die Printbranche

Big Data wird als zumeist als Sammelbegriff für digitale Technologien verwendet, die aus technischer Betrachtungsweise für ein neues Zeitalter digitaler Kommunikation und Verarbeitung verantwortlich gemacht werden. Big Data geniest nicht gerade den besten Ruf. Datenschützer fuchteln wild herum, Bürger fühlen sich ausgespäht. Im Folgendem soll es aber nicht hierum gehen. Wir bei cardstock fragen uns: Wie wirkt sich Big-Data auf die Druckbranche aus?

Der Zeitungsdruck kämpft mit Problemen und das Magazin-Geschäft unzweifelhaft auch. Sind doch heute nahezu alle Informationen im Netz verfügbar, stetig aktualisierbar und das zumeist kostenfrei.

Aber die Magazin und Zeitungsbranche ist dabei nur Spitze des Eisbergs im Printmarkt. Zunächst sei gesagt: Der globale Umsatz mit gedruckten Materialien ist deutlich höher als die Erlöse der gesamten Automobilindustrie. Mit Printprodukten aller Art werden weltweit jährlich mehr als 400 Milliarden Euro umgesetzt. Und glaubt man belastbaren Studien wird dieser Umsatz in den kommenden Jahren sogar noch deutlich zunehmen. Aber wie lässt sich das erklären? Nun, im Grunde ganz einfach. Big Data kann eben auch nicht alles ersetzen, und die Druckbranche bietet heute zahlreiche neue Möglichkeiten.

Kein Stillstand: Im Gegenteil

Längst wird nicht mehr nur Papier oder Karton bedruckt. Glas, Holz, Stoff, Leder oder Metall sind hier sicherlich nur einige zu nennende Bedruckmaterialien. Und gerade in diesen Bereichen erleben wir enormen Zuwachs.

Andererseits sorgt auch der Trend hin zur Individualisierung für ein ansteigendes Druckvolumen, insbesondere im unternehmerischen Bereich. Imageetablierung sind in der Flut der Konkurrenz heute wichtiger denn je, ein markantes Corporate Design unerlässlich. Und ein solches etabliert man eben nicht nur durch reines Online-Marketing. Unternehmen die vor einigen Jahren begonnen haben ihre Marketing-Strategie gänzlich auf das Online-Marketing zu fokussieren sind nicht selten bitter erwacht. Denn echte Kundengewinnung, Kundenbindung und Markenetablierung erreicht man nur mit Crossmedia-Marketing, also durch die Nutzung verschiedener Marketingkanäle.

Und hier ist das klassische Printmarketing immer noch ein überaus wichtiger Bestandteil. Ob durch Werbegeschenke, Angebotsübergaben auf Messen oder persönlicher Beratung in den Stores: Überall werden Printprodukte benötigt, in möglichst individueller und in möglichst einzigartiger Aufmachung. Zu nennen wären hier etwa Präsentationsmappen, Vertragsmappen oder Musterverpackungen zur Vorstellung vor Kunden oder Geschäftspartnern. Und die Druckbranche bietet hier die Möglichkeit zur Schaffung ganz eigener Produktreihen, streng nach Corporate Design und exakt abgestimmt auf die Bedürfnisse der Verwender. 

Verpackungsdesign als der am stärksten wachsende Markt

Insbesondere der wachsende E-Commerce Bereich beschert der Printbranche stetig steigende Umsatzzahlen: Verpackungen müssen schließlich auch gedruckt werden. Und heute werden Verpackungen nicht nur bedruckt, der Trend liegt in Kaschierungen und Prägungen, und geht ganz klar weg vom klassischen CYMK-Druck. 

Denn die Hersteller verschiedenster Produkte haben unlängst erkannt: Die Verpackung ist das Titelblatt des Inneren, repräsentiert den Inhalt und ist stets erster Kontaktpunkt eines jeden Kunden mit einem Produkt. Insbesondere in Bereichen der High-Class Produkte genießen ausgefeilte Verpackungslösungen enorme Wichtigkeit, es gibt gar ganze Unternehmensabteilungen, die sich speziell mit diesem Thema auseinandersetzen. (Lesen Sie hierzu: So ernst nimmt es Apple mit "seinen" Verpackungen"). 

Schlussbetrachtungen

Insgesamt hat Big-Data sicherlich einige Bereiche innerhalb der Printbranche eingeholt, speziell wenn es um Zeitungsverlage oder die Buchbranche geht. Aber auch hier ist anzumerken: Die Verkaufszahlen von gedruckten Büchern bleiben konstant, der Verkauf von E-Books hingegen gilt wieder als rückläufig. Insgesamt ist die Druckbranche zwar vor neue Herausforderungen gestellt, kann dem aber durch Innovationsreichtum und durch die Fokussierung auf andere Printbereiche entschlossen entgegentreten. Die Redaktion von cardstock bedankt sich für Ihre Aufmerksamkeit. 

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