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Marketingstrategien Teil 6: Das Corporate Design

Marketingstrategien Teil 6: Das Corporate Design

Aus einem Logo für sich entsteht noch kein Corporate Design: Corporate Design ist vielschichtig, und entsprechend viel gilt es zu beachten. Weswegen eine einheitliche Geschäftsausstattung wichtig ist, und wie junge Unternehmen oder bereits etablierte Konzerne beliebiger Größe dieses Thema angehen sollten wird Ihnen im Folgendem aufgezeigt. 

Der Effekt des Corporate Design

Ziel des Corporate Design ist es einem Unternehmen einen einheitlichen, auffälligen und glaubwürdigen Auftritt zu verpassen. Der optische Auftritt soll dabei nicht nur gut aussehen, sondern insbesondere die Werte und Vorstellungen eines Unternehmens verkörpern um letztendlich Vertrauen beim Kunden zu schaffen. Eine ausgetüftelte und erfolgreiche Corporate Design Linie sorgt für einen hohen Wiedererkennungswert. Dies sorgt einerseits für Aufmerksamkeit, aber auch für einen markanten und unverwechselbaren Unternehmensauftritt in der Flut der heutigen Konkurrenz innerhalb vieler Branchen.

Bei Corporate Design denken viele sicherlich zunächst an das Firmenlogo. Mit der Schaffung eines Logos fängt das Corporate Design zwar an, das Thema ist damit aber längst nicht erschöpft. Die Typografie, Bildsprache und ein Unternehmensfarbe (Corporate Colour) festzulegen gehören ebenfalls dazu. Sämtliche Gestaltungsrichtlinien werden schlussendlich auf verschiedene Produkte übertragen, aus deren Zusammenspiel eine einheitliche Geschäftsausstattung erwächst. Hierunter fallen etwa Produktverpackungen, Ordnersysteme, Präsentationsmappen oder sonstige Mittel zur Präsentation. Worauf kommt es nun aber beim Entwurf eines konsistenten Corporate Designs an?

Die Schaffung einer Corporate Identity

Um ein Unternehmen nach außen hin zu verkörpern, muss die Corporate Identity klar festgelegt werden. Besonders in überlaufenen Branchen müssen sich Unternehmen darüber im Klaren sein, was etwa ihre Marke verkörpern soll. Wie steht es um die Werte, Vorstellungen, Ziele oder Zielgruppen? Welche Emotionen sollen in Menschen erwachen, wenn diese in Kontakt mit einer Marke oder einem Unternehmen treten? Eben dieses unternehmerische Selbstverständnis soll durch das Corporate Design quasi optisch verkörpert werden. Genaueres hier.

Brainstorming und erste Designs

Auf Grundlage der Corporate Identity werden die ersten Designvorschläge entwickelt und entsprechende Konzepte erarbeitet. Innerhalb der Ideenfindungsphase sind insbesondere auch Trends zu beachten, wenn auch nicht zu sehr. Immerhin soll ein zeitloses Konzept entwickelt werden, dass nicht schon ein Jahr später von den Menschen belächelt wird.

Geometrische Formen, Minimalismus, Retro-Designs sind derzeit der letzte Schrei – müssen aber stets zur Marke oder zum Unternehmen passen. Ferner sollte beachtet werden, dass das Design einerseits digital, andererseits aber auch in Printmedien umsetzbar ist. Hat man eine ausgearbeitete Idee, ist es an der Zeit Farbkonzepte, Formen und Sonstiges festzulegen. Insbesondere bei der Wahl der Unternehmensfarbe sind reichliche Überlegungen anzustellen, da diese das Bild eines Unternehmens über lange Zeit prägen kann, und einmal ausgewählt, möglichst nicht mehr geändert werden soll. Lesen Sie hier ausführlich zum Thema. 

Wie wird ein Konzept erarbeitet?

Die Erstellung eines Corporate Designs ist keine Ein-Mann/Frau-Aufgabe und erledigt sich sicherlich nicht nebenbei. Workshops sind zur gemeinsamen Ideenfindung sicherlich wichtig, und können bei der der Entwicklung von Konzepten, die auf allen Ebenen umsetzbar sind, überaus hilfreich sein. Eine Verantwortungsperson sollte den gesamten Prozess dabei aber immer überschauen und einen Blick von Außen auf die Entwicklungsprozesse legen. Junge Unternehmen, die keine eigene Grafik-Abteilung haben, oder Unternehmen die ihr Corporate Design überarbeiten wollen, geben die Aufgabe hierfür nicht selten an Agenturen ab. 

Auch in diesem Fall sollten die Auftraggeber immer die Zügel in der Hand behalten, sodass keine unnötigen Mehrkosten entstehen. Eine Corporate Design Entwicklung durch Agenturen verschlingt nicht selten gewichtige Beträge, kann unter Umständen aber dennoch zu unerwünschten Designkonzepten führen. 

Brandbook–der Wegweiser

Ist ein Design entwickelt wird im Letzten Schritt ein Handbuch erstellt: das sogenannte Brandbook. Dieses beschreibt alle erarbeiteten Design-Komponenten im Detail und nimmt die Rolle eines visuellen Eckpfeilers einer Corporate Identity ein. Die strengen Gestaltungsrichtlinien garantieren so ein einheitliches Erscheinungsbild auf allen Ebenen. 

Ein detailliertes Brandbook beschreibt hierbei nicht nur die Maße, das Farbschema und Ähnliches, sondern gerade auch die Grundidee des Designs und dokumentiert den zu vermittelnden Eindruck des Corporate Designs. 

Durch diese detailierte Leitlinie können Mitarbeiter, etwa bei der Erstellung von Kommunikationsmitteln, unterstützt werden.

Corporate Design in der Praxis

Unternehmen investieren nicht selten Unsummen Entwicklung und Strategieplanung ihres Corporate Designs, dementsprechend sollte auch die anschließende Umsetzung qualitativ überzeugen. Denn der Entwurf eines gelungenen Corporate Designs ist noch keine Garantie für eine erfolgsversprechende Umsetzung.

Besonders im Printbereich sind die Möglichkeiten und Qualitätsunterschiede erheblich. Denn Corporate Design wird nicht nur durch Visitenkarten, Briefpapier oder Kataloge in die Welt herausgetragen. Gerade Büroausstattungen, das Design der Stores oder die Kleidung der Mitarbeiter sind wichtige Eckpfeiler und wichtige Knotenpunkte, um einem Unternehmen einen wirklich einzigartigen Auftritt zu verleihen, sprich das Corporate Design im Glanz erscheinen zu lassen. Zuverlässige Partner sind hier wichtig, gerade im Bereich der Printmedien. Denn Corporate Design in diesem Bereich ist immer auch eine Frage von Qualität, Selbstanspruch und Ideenreichtum.

Entsprechende Partner mit Erfahrung und Know-How sind an dieser Stelle überaus wichtig, jedoch nicht einfach zu finden. Druckereien gibt es wie Sand am Mehr, die Produkte unterscheiden sich wenig, markant sind diese schon gleich gar nicht. Wie wäre es also mit hochwertigen Präsentationsmitteln im Corporate Design mit einzigartiger Optik und Haptik? Interessante Kaschierungen, Prägungen Druckveredelungen und besondere Materialien öffnen hier Tür und Tor zu unverwechselbaren Unternehmensauftritten. Denn was hilf ein gutes Konzept, wenn es nicht entsprechend gut umgesetzt werden kann? In diesem Sinne, vielen Dank für´s Lesen und bis bald, wenn es weiter geht mit unserer Reihe zu den Marketingstrategien. 

 

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